[Television #10 … ]

Junost 402B (1977?)

#1
// Quelle: https://www.ddr-museum.de/de/objects/1016677
// https://www.ddr-museum.de/de/objects
#2
// “ .. Mit der zweiten Stufe der Abschaltung wurde der Sendebetrieb des Deutschen Fernsehfunks am 31. Dezember 1991 um Mitternacht eingestellt. In einer Ansprache des Rundfunkbeauftragten Rudolf Mühlfenzl zur ab 0 Uhr gültigen Rundfunkordnung in Ost-Deutschland, die um 19:50 Uhr am Silvesterabend 1991 in der DFF Länderkette ausgestrahlt wurde, erläuterte Mühlfenzl die Abschaltung des DFF. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Fernsehfunk
#3
// http://www.scheida.at/scheida/Televisionen_DDRImportfernseher.htm
// http://www.scheida.at/scheida/televisionen.htm

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Das Reale, das Symbolische und das Imaginäre #5… ]

Markus Brunner (2011): “ … Auf den endgültigen Zusammenbruch war »selbst bei zunehmend empfundener Ambivalenz die große Mehrheit innerlich nicht vorbereitet«, weil die Allmachtsfantasien und Projektionen den realitätsgerechten Blick in die Zukunft unmöglich gemacht hatten (ebd., S. 38). Das Ende durfte nicht nahen. … Der Verlust des narzisstisch besetzten Objektes und die damit einhergehende Drohung einer Melancholie, die mit allen Mitteln abgewehrt werden muss, stehen – neben der Abwehr von Schuld – im Zentrum der Mitscherlichschen Argumentation. Doch was heißt eigentlich eine Abwehr von Melancholie? … Hitler oder besser: die Idee der großen »Volksgemeinschaft«, […] diente im »Dritten Reich« in seiner Funktion als Ichideal-Ersatz auch der Integration unbewusster Triebregungen […]. Der Nationalsozialismus gestattete es den »VolksgenossInnen« tatsächlich in einer vorher nicht gekannten Weise Grandiositätsfantasien zu realisieren. Als »Erlebnisangebot« (Brockhaus 1997) ermöglichte er psychische Intensität, die Teilhabe an Kraft, Stärke, Kameradschaft, Gemeinschaft und auch Gewalt. … “ | Aus: „Die Kryptisierung des Nationalsozialismus – Wie die »Volksgemeinschaft« ihre Niederlage überlebte“ http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2013/11/brunner-2011-die-kryptisierung-des-nationalsozialismus-text.pdf

“ … Das Bild, das wir heute von den 50er Jahren haben, ist das der witzig geformten Nierentische, der lustig wippenden Petticoats und der Cocktailsessel. Heute finden wir das alles ein bisschen schräg, aber eigentlich ganz lustig. … Vieles wiederholte sich, wenn auch in einem neuen Gewand. Der Mief, die sozialen Vorurteile blieben, sie verschoben sich nur. Waren zunächst die Flüchtlinge oft genug „Menschen zweiter Klasse“, so waren es dann wenig später die „Gastarbeiter“. Soziale Vorurteile gegenüber „dem Fremden“ blieben erst einmal bestehen. Was man nicht kannte, lehnte man vorerst ab, denn es machte ja auch gleichzeitig Angst. So waren Anstand und gutes Benehmen wichtig. Das war sicher nicht falsch, aber der Schein nach außen war wichtiger als die Ehrlichkeit. So sollte alles seine Ordnung haben und blitzsauber sein, das Haus und die Kinder. Frauen putzten fleißig, Männer zeigten stolz ihre Neuwagen und wenn sie auch nicht die Wohnung putzten, dann zumindest ihr neues Auto. Jeder schaute nach jedem und keiner wollte in der Menge auffallen. Was könnten denn die Nachbarn sagen? Eine Frage, die sich viele Menschen stellten. … “ | http://www.zeitklicks.de/brd/zeitklicks/zeit/143/4/typisch-50er-jahre/

Michael Dienstbier (27. Dezember 2014): “ … Lange Zeit spielte die nationalsozialistische Terrorherrschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im kollektiven Gedächtnis der Deutschen keine Rolle: Die Verantwortlichen waren ja in den Nürnberger Prozessen abgeurteilt worden und in der BRD genoss man die Früchte des Wirtschaftswunders, richtete sich in der neuen Mittelklassegemütlichkeit ein, ließ den alten Adenauer die große Politik machen und die Vergangenheit Vergangenheit sein. …“ ( Aus „Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut“ – Kommentar zu: „Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens„)


Der Verlorene, (R. Peter Lorre, D 1951)

Jessica Ellicott (January 16, 2015): “ … Peter Lorre’s Der Verlorene (“The Lost One”) does not fit easily within the grand narrative of German film history. When discussing German film in the 1950s, one is usually told of a barren cultural landscape, populated by escapist Heimatfilme. Films that satisfied the perceived desire of post-war audiences to forget. …“ | https://fourthreefilm.com/2015/01/the-lost-one-in-german-film-history-peter-lorres-der-verlorene-1951/

“ … Der Verlorene, 1951 … In Hamburg drehte er als Regisseur und Hauptdarsteller den Spielfilm Der Verlorene. Von der Journaille verrissen und verhöhnt, vom Publikum ignoriert, verschwand der Film nach 10 Tagen aus den Kinos und in der Versenkung. …“ | http://der-film-noir.de/v1/node/130

Ein sehr schwieriges Thema, Tita Fürst-Koren (25. November 2017): “ … Es blieben einige Fragen für den Zuschauer offen. Wie ist es mit der Sühne, wann kann ein Mensch von der Schuld „befreit“ sein […] ? Darf man in einer besonderer Zeit, wie der Krieg ist, andere Maßstäbe für die Schuld haben, eben, weil es „so war“. …“ | https://www.amazon.de/Verlorene-Deutscher-Film-Peter-Lorre/dp/B002LEZ2J2

Friederike Schulz (05.07.2010): “ … Doch wer unfähig ist zu trauern, um den Verlust des Führers einerseits und um die Millionen Opfer andererseits, der kann sich auch der Gegenwart und der Zukunft nicht stellen, der verharrt in psychischer Starre, so das gewagte Fazit. Nimmt man das Buch heute zur Hand, überraschen diese Thesen noch immer – schließlich liegt hier das gesamte deutsche Volk wider Willen auf der Couch. …“ | http://www.deutschlandfunk.de/kursiv-kollektive-verdraengung.1310.de.html?dram:article_id=194124

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (04.11.2017): “ … Liest man heute, fünfzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, Alexander und Margarete Mitscherlichs Die Unfähigkeit zu trauern, so kann man überrascht werden. … Die Deutschen seien, so konstatierten die Mitscherlichs, emotional so blockiert, dass sie sich nicht für die Opfer interessieren konnten. … Nicht nur der Moralismus, auch die Psychoanalyse behagte vielen Lesern nicht. Unberechtigt ist das nicht, ist doch der Schritt vom einzelnen klinischen Befund zum Kollektiv methodisch kaum ausgewiesen und das Verständnis von Trauer alles andere als klar. … Mehrfach argumentieren die Mitscherlichs, die Gefühlsstarre sei Resultat eines »gleichsam reflektorisch ausgelösten Selbstschutzmechanismus« gegen die totale psychische Entwertung gewesen, eine Regression, die einen »submoralischen Notstand« ausgelöst habe – die Deutschen hätten also gar nicht anders gekonnt, als nicht zu trauern. … der heutige Diskurs über die Erinnerungskultur ist geprägt durch so abstrakte wie kategorische Forderungen, ›niemals zu vergessen‹ und einen weitgehend entpolitisierten und neutralisierten Begriff von ›kulturellem Gedächtnis‹. Er könnte von einem Konzept von Erinnerung profitieren, dass sich der Ambivalenz und Doppelbödigkeit von Erinnerungen bewusst ist, das Individuum und Gemeinschaft aufeinander bezieht und auch die Dimension von Affekt und Abwehr – gerade diese! – denken kann. Die Psychoanalyse stellt hier ein Potential dar, das noch keineswegs ausgeschöpft ist. …“ | http://www.zflprojekte.de/zfl-blog/2017/11/14/daniel-weidner-die-unfaehigkeit-zu-trauern-geschichte-einer-abwehr/

Caroline Fetscher (03.12.2017): “ … Handelt es sich bei Aggression um eine anthropologische Konstante, wie Lorenz in „Das sogenannte Böse“ behauptete, oder um kulturabhängige, einhegbare Triebabfuhr? Welche Rolle besaßen Freuds Konzepte von Eros und Thanatos, Libido und Destrudo bei Mitscherlich? … „Aggressive Triebbefriedigung“, schrieben die Mitscherlichs 1967 in „Die Unfähigkeit zu trauern“, sei „moralisch bis heute zulässiger geblieben als die zärtlich-sexuelle“. Altersempfehlungen für Filme stufen auch 2017 noch – oder wieder? – eher gewalttätige denn erotische Szenen als kindgerecht ein. …“ | http://www.tagesspiegel.de/wissen/aufarbeitung-der-ns-vergangenheit-wozu-die-deutschen-unfaehig-waren/20664540.html

fidelche (16. Juni 2012): “ … Detlef zum Winkel schrieb in Konkret 9/87 über Margarete Mitscherlichs Aufsätze zur »Erinnerungsarbeit« : „Die Nachkommen der Nazis sind nicht »weiß«, sie beginnen ihr Leben nicht an einem existentiellen Nullpunkt, sondern sind auf vielfache Weise – individuell wie kollektiv – von der Vergangenheit geprägt. Je weniger man sich das eingestehe, desto stärker sei man diesen Kräften ausgeliefert.“ …“ | https://thinktankboy.wordpress.com/f-rubriken/margaretemitscherlich/#comment-17769

seriousguy47 (14.06.2012) “ … [Es] sei schließlich noch auf eine merkwürdige Diskussion in konservativen Kreisen Baden-Württembergs hingewiesen, wo, ausgerechnet nach dem staatlich „übersehenen“ langjährigen Rechtsterrorismus (5), nach dem jahrzehntelangen Decken des Ohnesorg-Mörders Kurras durch Polizei und Justiz (6), den immer neuen Medienberichten über die Nicht-Ahndung von polizeilichen „Übergriffen“ (sprich Verbrechen) (7) und dem Nichtverfolgen eines in Italien rechtskräftig verurteilten SS-Mörders durch den Stuttgarter Oberstaatsanwalt Häußler (8) nebst öffentlicher Rückendeckung für denselben durch einen SPD-Justizminister (9), der Rücktritt der Integrationsministerin Öney gefordert wird, die sich in einer Diskussion verplappert hatte und die deutschen Zustände, politisch inkorrekt, nicht hinreichend von türkischen Zuständen separiert hatte, wo mit dem Begriff „tiefer Staat“ ein Staat im Staate gemeint ist, „bei dem Politik, Verwaltung, Justiz und Sicherheitskräfte mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiten.“ Damit haben die oben genannten Zustände selbstverständlich nichts zu tun. Wir sind schließlich keine Türken (10). …“ | https://www.freitag.de/autoren/seriousguy47/margarete-mitscherlich-tot-unfahigkeit-zu-trauern-bleibt

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Imagining Outer Space #3… ]


(Bild: Robin Dienel, courtesy of the Carnegie Institution for Science)

Roland Knauer (06.12.2017) “ … 13 Milliarden Jahre brauchte das Licht, bis es die Messgeräte auf der Erde erreichte. Gestartet war es aus dem Inneren einer Galaxie zu einem Zeitpunkt, als der Weltraum gerade einmal 690 Millionen Jahre jung war, also kurz nach dem Urknall. … Der Kern dieser fernen Galaxie konzentriert auf engstem Raum die Masse von 800 Millionen Sternen von der Größe der Sonne, um die unsere Erde kreist. Die Anziehungskraft dieser geballten Masse ist so groß, dass aus ihr nicht einmal Licht nach außen dringen kann. Astrophysiker nennen diese Gebilde deshalb „schwarze Löcher“. … „J1120+0641“ […] verschlingt offensichtlich riesige Materiemengen in Form von Gas und den Überresten zerrissener Sterne. Sie kreisen in einer flachen Spirale auf einer Ebene immer enger um den Kern der Galaxie. Je näher diese Teilchen dem schwarzen Loch kommen, umso enger rücken sie ihren Nachbarn auf die Pelle und umso stärker wird die Reibung. Ähnlich wie die Scheiben einer Bremse heizen sich die Teilchen dabei auf. Dabei erreichen sie extrem hohe Temperaturen, werden stark gebremst und stürzen schließlich in das schwarze Loch. Auf ihrem Bremsweg strahlen die Teilchen so viel Energie ab, dass solche gefräßigen schwarzen Löcher zu den hellsten Objekten im Weltraum werden, „Quasare“ genannt. … Forscher haben längst mehr als 200.000 solcher Quasare entdeckt – J1120+0641 jedoch ist der bislang älteste. …“ | http://www.tagesspiegel.de/wissen/astronomie-forscher-entdecken-den-aeltesten-quasar-im-all/20678772.html

// ULAS J112001.48+064124.3, oft abgekürzt ULAS J1120+0641,
// ist ein Quasar mit einer Rotverschiebung von 7,085.

// https://de.wikipedia.org/wiki/ULAS_J1120%2B0641

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

[Zum Wahn der Liebe #64 … ]

Malte Lehming (04.12.2017): “ … Im Buch „Phaidros“ von Platon wird ein fiktives Gespräch wiedergegeben zwischen Sokrates und dessen Freund Phaidros. Es geht um die Frage, ob die Liebesleidenschaft eine gute oder schlechte Voraussetzung für eine Freundschaft sei. Phaidros verliest eine Schrift des Redenschreibers Lysias, der gegen die erotische Begierde als Grundlage für eine dauerhafte Freundschaft plädiert. Denn die Leidenschaft erkaltet eines Tages, und dann bereut man womöglich die Wohltaten, die man dem Geliebten erwiesen hat. Besser sei es, einen Freund aus freiem Entschluss zu wählen, ohne von einem starken Gefühl gesteuert zu werden. Zunächst stimmt Sokrates zu. Dann aber widerspricht er gewissermaßen sich selbst. Der Wahnsinn der erotischen Leidenschaft sei nicht negativ zu bewerten. Verzückung und Begeisterung könnten ein Zeichen göttlicher Gunst sein und zur Erkenntnis führen. Enthusiasmus und Inspiration seien dem nüchternen Verstand oft überlegen. Generationen von Philosophen haben über den „Phaidros“ nachgedacht. Verteidigt der Ultrarationalist Platon plötzlich das Irrationale? Er billigt ja nicht nur die „mania“, die Raserei, sondern sieht in ihr sogar eine Voraussetzung für wichtige Einsichten. Gelöst ist der Streit nicht. Kopf und Bauch ergänzen sich, und ihr Verhältnis zueinander bleibt paradox. …“ | http://www.tagesspiegel.de/politik/woraus-entspringt-die-wahrheit-nur-narren-verachten-narren/20660464.html

lemonhorse / 5 Dezember 2017 / Daten.PolitixMicro, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Gespaltene.Deutung, Global.Politix:Micro / 0 Comments

[Gábor Szabó (1968)… ]

Gabor Szabo – Dreams (1968)
// https://www.discogs.com/de/Gabor-Szabo-Dreams/release/1146647
// In 1961, Schuller defined Third Stream as „a new genre of music located about halfway
// between jazz and classical music“. …
// https://en.wikipedia.org/wiki/Third_stream

Bass – Louis Kabok Cello – George Ricci Drums – Jim Keltner French Horn – Brooks Tillotson, Ray Alonge, Tony Miranda Guitar – Gabor Szabo, Jim Stewart* Percussion, Congas – Hal Gordon Piano – Gary McFarland Violin – Julius Schacter Cover Art: John Austen „Vision“ (1919) | https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A1bor_Szab%C3%B3_(Musiker)

Carolina Araujo, 1 year ago: my heart is dancing

Untro 1 year ago: put this on my „to listen to on drugs“ list

Waken Bake 2 months ago: It’s like acid jazz, Hungarian folk, & classical music blended together into a tasty goulash.

lemonhorse / 5 Dezember 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 29 November 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Ordnung, Herrschaft und Interessen #46… ]

“ … Schmidt begründete das deutsche Abstimmungsverhalten in Brüssel damit, dass die EU-Kommission „sich ohnehin für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat entschieden“ hätte. … Die Hersteller von Glyphosat hatten nach Tagesspiegel-Informationen zwischenzeitlich mit Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe gedroht, sollte der Stoff nicht wieder zugelassen werden und es dabei zu „Rechtsverstößen“ kommen. Für möglich gehalten wurden demnach Summen von bis zu 15 Milliarden Euro. … “ | http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-11/unkrautvernichter-glyphosat-wird-weitere-fuenf-jahre-zugelassen

lemonhorse / 28 November 2017 / Daten.PolitixMicro, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Global.Politix:Micro / 0 Comments

lemonhorse / 25 November 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[UFO Art #43… ]

Today, that was this piece by Rub Kandy and Andrea Nolè, which you can find in Potenza, Italy. … Aliens are welcome because why not.

Photo by Rub Kandy | via (August 29th, 2017 | By RJ Rushmore)

lemonhorse / 24 November 2017 / Global.Politix:Micro, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 23 November 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

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