– Zu unseren Aktivitäten gehört nicht nur das Produzieren eigener Filme in allen nur denkbaren Genres, sondern auch das Organisieren von Plattformen für den unabhängigen und nichtkommerziellen Film. Wir versuchen Equipment und Wissen zu teilen. Uns geht es um den Spaß, den Filmemachen und -Zeigen bringen kann, und wir glauben an die subversive Kraft des Mediums. Gegründet wurde die Filmgruppe Chaos 1975 in Kiel von Schülern als Super-8-Projekt. Arbeitsweise: Konsequente ästhetische Autonomie, strikte Trennung von Kunst und Erwerbsarbeit sowie das unverdrossene Festhalten an analoger Filmtechnik (Super 8 Film / 16mm Film, handentwickelt). >> http://www.filmgruppe-chaos.de/ | Galerie ONspace – Iltisstraße 10, Kiel-Gaarden >> https://maps.app.goo.gl/6cCjjbLnS1ebzB2e7
“ … Brezel Görings Für immer 16 ist ein schräger Bravo-Fotoroman in Super 8 über halb gelingende Versuche, Freundschaften am Leben zu halten und mit der Beschissenheit der Dinge klarzukommen. …“ | Quelle: https://www.critic.de/film/fuer-immer-16-20367/
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“ … Niemand wird hier geläutert. Niemand wächst über sich hinaus. Niemand hält am Ende eine rührende Rede darüber, was Freundschaft wirklich bedeutet. Sie streiten einfach weiter. Wie früher. … Wo andere Produktionen jede Pointe absichern, jede Figur psychologisch begründen und jede Emotion sauber motivieren, lässt Für immer 16 einfach alles passieren. … Man könnte Für immer 16 leicht als nostalgischen Film missverstehen. Das wäre ein Fehler. … Brezel Göring hat einen Film gedreht, der sich konsequent weigert, vernünftig zu sein. Der schrammelig sein will. Der Unschärfen liebt. Der seine Fehler ausstellt wie andere ihre Produktionswerte. Und der damit ganz nebenbei daran erinnert, dass Subversion vielleicht genau in dem Moment verschwindet, in dem sie »marktgerecht« wird. … “ | Aus: „Für immer 16“ Axel Timo Purr (2026) | Quelle: https://www.artechock.de/film/text/kritik/f/fuim16.htm
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“ … Der Film-im-Film-Dreh wird zum Hauptmotiv in Brezel Görings knackig kurzem (73 Minuten) Super-8-Spektakel. Die Bilder von Kameramann und Produzent Stephan Holl sind alles andere als amateurhaft, sie sind bunt, frei, bekloppt. „Für immer 16“ könnte die Pulp-Verfilmung eines frühen Georges Simenon (den Charlotte verehrt) sein, gekreuzt mit einer guten Portion Female Revenge. Eine Spielwiese, immer wieder kommentiert von den Stücken Stereo Totals. … “ | Aus: „Männer sind ein Problem“ Carolin Weidner (25.8.2026) | Quelle: https://taz.de/Erster-Spielfilm-von-Brezel-Goering/!6206893/
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“ …Ende 1992 lernte Brezel Göring (* 1967 als Hartmut Richard Friedrich Ziegler in Wolfhagen) Françoise Cactus kennen, die zunächst Sigmund Freud Experience beitrat. Bald benannte sich die Band um in Stereo Total. … “ | Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brezel_G%C3%B6ring
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“ … [… Der Musiker Brezel Göring … hat mit „Für immer 16“ ein Romanfragment seiner 2021 verstorbenen Partnerin Françoise Cactus auf Super-8 verfilmt. In der Low-Budget-Komödie geht es um ein Trio mit gemeinsamer Underground-Vergangenheit, das beim Urlaub in Palermo spontan einen Serienkillerinnen-Film dreht. Der Rückgriff aufs Schmalfilm-Format knüpft dabei an die reiche Tradition des selbstreflexiven Kinos an und erinnert an die verschütteten Möglichkeiten eines einfacheren, aber unabhängigen Filmemachens. …] … [Brezel Göring:] Ich finde, dass Super-8-Bilder wie in einem Traum aussehen. Ganz schön – und genauso sehe ich die Wirklichkeit. … Dass Geld keine so große Rolle spielt, dass Perfektion und Technik nicht im Vordergrund stehen. Dass es um Ideen geht. … Dann bekommen sie sogar eine politische Bedeutung. Auf diese Weise bedeutet Super-8 Unabhängigkeit oder flache Hierarchien. Vielleicht will ich mit meinem Film zu einer solchen Subkultur dazugehören, obwohl ich nicht genau weiß, ob die existiert. … Früher gab es in der Stadt, in der ich wohnte, eine „Lange Nacht der Filme“. Dort wurde zuerst ein total wilder Film gezeigt und dann was Kühles, Intellektuelles, damit der Saal sich allmählich leerte. Meinen Film könnte man zum Beispiel zusammen mit einem Film von Alexander Kluge zeigen. … “ | Aus: „Alle Macht der Super-8: Ein Gespräch mit Brezel Göring über seinen Film „Für immer 16““ Ulrich Kriest (25.08.2026) | Quelle: https://www.filmdienst.de/artikel/81384/brezel-goring-uber-fur-immer-16
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“ »Für immer 16« – Eine Komödie über Freundschaft, Stillstand und Dilettantismus, gedreht auf Super-8. … Charlotte, Helena und Oskar waren einmal die Experimentalfilmgruppe »Für immer 16«. Charlotte (Lilith Stangenberg) ist inzwischen erfolgreiche Schauspielerin und finanziert den Palermo-Urlaub der beiden anderen, die im »Drecksloch« Berlin festhängen. Dort wollen sie wieder gemeinsam drehen. Stattdessen diskutieren, streiten und rauchen sie. Lange passiert nichts, und genau darin liegt der Witz. Dann entsteht doch ein Film im Film: Die »männermordende Dementia« im Catwoman-Kostüm bringt einen Mann nach dem anderen um, sämtliche Opfer spielt Rudolph (Twiggy Glouglou). Als er dabei tatsächlich stirbt, heißt es: Filmmaterial vernichten oder fliehen? … “ | Aus: „Was tut sich mit Brezel Göring?“ (2026) | Quelle: https://www.epd-film.de/tipps/2026/was-tut-sich-mit-brezel-goering
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„Kritik zu Für immer 16“ Anna Maria Pahlke (18.08.2026): … Man hat das Gefühl, den Film nicht wirklich zu sehen, sondern sich an ihn zu erinnern. Noch eigenwilliger ist der Ton: Sämtliche Dialoge wurden nachsynchronisiert und schweben leicht neben den Gesichtern, als wären sie an einem einzigen Nachmittag mit dem Kassettenrekorder aufgenommen. Über allem liegt die Stimme von Françoise Cactus. … Schund und Schönheit sind hier kaum noch unterscheidbar. Zwischendrin sagt jemand: »Du findest, ein Film muss eine nachvollziehbare Handlung haben. Da sage ich: Nein. Kein Interesse.« … | Quelle: https://www.epd-film.de/filmkritiken/fuer-immer-16
Die Nizo Heliomatic ist eine klassische Doppel-8-Filmkamera, die ab den 1950er Jahren von dem Münchner Kamerahersteller Niezoldi & Krämer (Nizo) produziert wurde. Sie gilt als mechanisch äußerst robust, wird vollständig per Federwerk angetrieben und benötigt Normal-8-Filme auf 7,5- oder 10-Meter-Spulen.
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“ … Doppel-8-Film ist 16 mm breit und an beiden Rändern perforiert. In der Kamera wird zunächst eine Hälfte des Filmes belichtet, danach im Rücklauf die zweite Hälfte. Nach der Entwicklung wird der Film in zwei 8 mm breite Filmstreifen zerschnitten (gespalten) und zusammengeklebt. Diese Filmstreifen werden als Normal-8-Film (N-8) bezeichnet, auf Englisch heißt es Regular 8 (R-8). Doppel-8 bzw. N-8/R-8 ist nicht kompatibel mit Super 8. Doppel-8-Normal-8-Film hat die gleichen Perforationslöcher wie 16-mm-Film, allerdings im halben Abstand. Der Bildstrich, das ist die Trennlinie von einem Bild zum nächsten, liegt auf der Höhe eines Perforationsloches. Dem Doppel-8-Film sagt man einen besseren Bildstand als dem Super-8-Film nach. Der Grund dafür liegt im quer zu den Filmkanten liegenden Perforationsloch. Doppel-8-Film wird auf Tageslichtspulen nach ISO 1020 geliefert. In den 1930er Jahren gab es mit Stoffklebeband verschlossene 25-Fuß-Blechkassetten von Eastman-Kodak und Ansco, bei denen das Bildfenster beim Schließen der Kamera aufgeht und umgekehrt.
Das Format wurde 1932 eingeführt und das Anbringen von Magnettonspuren auf dem Film ist möglich. Heute besitzen Doppel-8-Filme nur noch geringe Bedeutung. Die Verwandtschaft zwischen 8-mm- und 16-mm-Film zeigt sich darin, dass auf einen 8-mm-Filmfuß 80 Bilder fallen, während es beim 16-mm-Film 40 sind. Beim Format 8 sind die Bildfrequenzen 16 B/s und 24 B/s üblich. Die meisten Projektoren fassen Spulen für 120 m Film, das sind 33 Minuten Laufzeit bei 16 B/s. Normal-8-Filmspulen haben das gleiche Sternloch wie handelsübliche 1/4“-Tonbandspulen. Eine Normal-8-Filmspule passt nicht auf einen Super-8-Filmprojektor. Im umgekehrten Fall kann ein Adapter verwendet werden. … “ | https://de.wikipedia.org/wiki/8-mm-Film (25 Oktober 2025)
Visuelle Notiz: [Erste Experimente] — Kolorieren von 16mm Schwarzweiß Negativ Film (Orwo, selbst entwickelt) auf einem Lichttisch | https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchttisch
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Eiweißlasur ist eine auf Farbpigmenten und auf tierischem Eiweiß basierende, nach der Trocknung durchscheinende (nicht voll deckende) Farbe, die vor allem zum Kolorieren von Schwarzweißfotos angewandt wurde. …
Post aus einem Privatarchiv: Über Rolle und LT erreicht mich ein Brief aus Bremen mit einer Zeitreise auf Magnetstreifen (MC).
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Audio: Hier der Inhalt der Kassette – Musik und ein Interview mit der „Wild Movies“ Gruppe Eine Amateurfilmergruppe aus Berlin des Jahres 1976 [(Das Interview beginnt etwa nach 20 Min.)]
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Die Radiosendung SF-Beat war eine Jugendsendung des Senders Freies Berlin (SFB). Sie wurde zwischen 1967 und 1990 werktäglich ausgestrahlt und war im Berliner Raum wegweisend für Beatmusik, Rock und später elektronische Subkulturen. Hier die Episode aus dem 6. Dezember 1976: Spieldauer 1:00 Stunde. Es geht um die Gruppe „Wild Movies“ (Amateurfilmergruppe aus Berlin des Jahres 1976). Mit Musik von Tom Cunningham und Mohammad Tamasebi. Hinter dem Begriff „Wild Movies“ verbirgt sich der Jugendfilmclub Wild Movies e.V., eine West-Berliner Gruppe junger Independent-Filmemacher, die sich in den späten 1960er- und 1970er-Jahren um Manfred Jelinski, Uwe Bohrer und weiteren formierte.
Das Kollektiv war ein Beispiel für die damalige Super-8-Amateurfilmszene, die radikal unabhängig, politisch engagiert und abseits der kommerziellen Filmindustrie agierte. Die Gruppe dokumentierte hautnah den West-Berliner Widerstand gegen Naturzerstörung. Bekannte Beispiele sind die filmische Begleitung von Bürgerinitiativen gegen die Rodung des Waldes an der Einflugschneise des britischen Militärflughafens („Gemetzel in Gatow“, 1979) oder gegen den Autobahnbau im Tegeler Forst („Schlachtfeld Tegeler Forst“). Später hielten Mitglieder der Gruppe wichtige Meilensteine der Berliner Punk- und Post-Punk-Szene fest, wie etwa in der berühmten Dokumentation „So war das S.O.36“ (1984) [https://www.arsenal-berlin.de/assets/Legacy/katalog_blaetter/1985_Super8_SoWarDasSo36_34.pdf].
Historisches Filmmaterial wird von Manfred Jelinski bis heute gepflegt. Auf seinem offiziellen YouTube-Kanal IndependentFilmInfo veröffentlicht er regelmäßig digitalisierte Ausschnitte unter dem Titel „Wild Movies Archiv“ (z. B. historische Spaziergänge, Tramp-Geschichten und frühe Werke wie „Orpheus in der Oberwelt“).
Visuelle Notiz // Die Laternen sind (mit einer Super8 Nizo 801 Kamera) ist zu Besuch bei Laceskate (eine Flinta* skate Crew aus Kiel – hier auf dem MFG5 Gelände) [05/2026]
– Belichteter und entwickelter Film auf Spiralspindeln (2x 15 Meter)
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Notiz / Memo (Kiel, 17.04.2026): Die ersten 30 Meter Filmentwicklung [16mm Orwo Schwarzweiß-Negativ Film]
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Versuchsanordnung der Entwicklung | Chemie (Entwickler, Stoppbad, Fixierer) :
Der belichtete 16mm Film wurde in der Dunkelkammer aus der Kamerakassette genommen und auf 2x 15m Spiralspindeln eingespult. Der Film liegt darauf Lichtgeschützt im Bakelit Entwicklertank [–> https://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsdose].
Achtung: Bei der Arbeit mit der Chemie Gummihandschuhe tragen! – Es werden gebraucht: Passende Messbecher (mit Milliliter / ml Anzeige), ein wassertaugliches Thermometer, Eine Wanne für das Wasserbad (um den Entwickler auf Temperatur (hier 20 C) bringen zu können). Es werden weiter benötigt: Gummihandschuhe zum Schutz der Haut klar, passende Plastikflaschen für die Chemie. Ein Trichter zum Einfüllen. Achtung zur Sicherheit beim Mischen der chemischen Bäder: Erst das Wasser, dann die Chemie in die Maßbecher geben!
Für die Filmentwicklung müssen bei der Schwarzweiß-Entwicklung (Negativ Film) 3 Bäder angesetzt werden (je 2 Liter bei zwei 16mm Doppeldecker 16mm Spulen a 15 Meter für unseren benutzten Bakelit Entwicklertank)
Die Bäder im Einzelnen:
(1) Entwickler 1:25 (26 Teile) = 1 Liter angesetzter Entwickler (38.46 ml Entwickler + 961.54 ml Destilliertes Wasser)
(2) Stoppbad 1:19 (20 Teile) = 1 Liter angesetztes Stoppbad (50 ml Stoppbad + 950 ml Destilliertes Wasser)
(3) Fixierer 1:4 (5 Teile) = 1 Liter angesetztes Fixierbad (200 ml Fixierer + 800 ml Destilliertes Wasser) – Die Entwicklung im zeitlichen Ablauf (Entwicklung bei 20 C):
(A) Entwicklerbad im Entwicklungstank: 6 Min.
(B) Stoppbad im Entwicklungstank: 1 Min.
(C) Wässern
(D) Fixiererbad im Entwicklungstank: 4 Min.
(E) Lange wässern
(F) Zum trocknen den Film auf eine Wäscheleine aufhängen :)
– Visuelle Notiz (04.04.2026): Laterna besucht mit einer 16mm Kamera und Audioaufnahmegerät die Die Turbo-Klima-Kampf-Gruppe (TKKG) / Voßbrook für Alle! – Kontext: Besetzung mit Meerblick – Die Bundeswehr fordert in Kiel ein Ex-Militärgelände zurück, auf dem ein Wohnviertel entstehen soll. Die Turbo-Klima-Kampf-Gruppe hat es nun besetzt (28.10.2025) https://taz.de/TKKG-ist-gekommen-um-zu-bleiben/!6124987/
Ein Gespräch. … Und „Den Spieß umdrehen“ bedeutet hier, in einer Situation von der Verteidigung zum Angriff überzugehen. Ein Tausch der Positionen … (Memo, Dreh Phantome Film, Preetz, 20.03.2026)
Laterna magica – Helioscopic Latern. Großer Glasdia-Projektor aus dunkelgrünem Metall mit Messing-Objektiv und Kamin (ca. 50 x 32 x 15 cm.) mit 14 frühen handbemalten Glasdias (25 x 10 cm., Frankreich ? um 1860 und London, Walter Tyler um 1890). … Der Projektor ist stellenweise etwas angerostet, 1 Glasdia mit Fehlstelle u. 2 Sprüngen, das Dia mit der Ansicht ohne ein ursprünglich vorhandenes bewegliches Teil, sonst von wenigen Alters- u. Gebrauchsspuren abgesehen gut erhalten. | via [Antiquariat Haufe & Lutz, Kaiserstraße 99, D-76133 Karlsruhe] –> https://www.haufe-lutz.de/detail/99302BB/
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“ … Die Laterna magica (lateinisch für „Zauberlaterne“) oder Skioptikon ist ein Projektionsgerät, das vom 17. bis ins 20. Jahrhundert hinein in ganz Europa verbreitet war und sich im 19. Jahrhundert zum Massenmedium entwickelte. Sie bildete die technisch-apparative Zusammenfassung bekannter optischer Effekte in einem einzigen Instrument. Die verschiedenen Formen der Bildprojektion der Laterna magica werden unter der Bezeichnung „Projektionskunst“ zusammengefasst. … Anbieter der Vorführungen waren vor allem umherziehende Schausteller, die ihre Laterna-magica-Programme auf Jahrmärkten, Messen oder in Varietétheatern präsentierten. Auch in Kirchen und Wirtshäusern wurden Laterna-magica-Aufführungen veranstaltet. Die Vorführungen dauerten bis zu zwei Stunden und wurden von Musik sowie von einem Rezitator oder „Lecturer“ begleitet, der die Bilder kommentierte und dabei das Publikum mit einbezog. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Laterna_magica
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